Abenteuer Mineralogie: Kristalle und Mineralien - Bestimmung by Andreas Landmann

By Andreas Landmann

Dieses Buch führt Sie ein in die abenteuerliche Welt der Mineralien und Gesteine. In kaum einem naturwissenschaftlichen Feld können die Menschen so spannende Naturphänomene erleben wie in der Mineralogie. Die Urkräfte von Vulkanausbrüchen nehmen den Betrachter sofort gefangen. Das Funkeln von Edelsteinen, die seit Jahrmillionen im Erdinneren gewachsen sind, fasziniert Laien wie den Fachmann gleichermaßen. Alle Mineralien und Kristalle, die heute in Bergwerken und Steinbrüchen aus den Tiefen der Erde ans Tageslicht gelangen, sind älter als die gesamte Menschheitsgeschichte.

 Im vorliegenden Buch findet der Leser spannende Bilder von Mineralien, Edelsteinen und geologisch interessanten Orten, die der Autor als 350 Reisen besucht hat. Erlebnisse beim Mineraliensuchen geben dem Leser einen lebendigen Eindruck von Steinbrüchen und Bergwerken. Dazu wird anschaulich erklärt, wie die Kristalle zu ihren faszinierenden geometrischen Formen kommen. Für Sammler finden sich viele Mineralien- Bestimmungstipps. Mehr als one hundred fifty Bilder der wichtigsten Mineralien zeigen Ihnen die ganze Schönheit dieser Naturschätze.

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5 Mineralgruppe der Quarze Nach der Feldspat-Mineralgruppe sind die Quarzmineralien die häufigsten Mineralien unserer Erdkruste. -% aller Gesteine, Berge, Gebirge, der Landoberfläche und des Meeresbodens sind vom Mineral Quarz 48 Abenteuer Mineralogie aufgebaut. Aus unserem Alltag kennen wir Quarz in Form von Sand, Kies, Schotter oder, in verarbeiteter Form, als Glas. Diese ungeheure Menge von Quarz, die in den festen Gesteinen vorhanden ist, bedeutet freilich nicht, dass es unendliche Mengen von schönen Quarzkristallen gibt, die der Mineraliensammler in der Natur finden könnte.

6 Versteinerte Seelilien auf schwarzem Ölschiefer, Holzmaden bei Kirchheim/Teck. Foto: Dr. Landmann Abb. 7 Trochit = Stielglied der Seelilie 30 Abenteuer Mineralogie Abb. 8 Modell eines Ammoniten im lebenden Zustand. Museum Hauff bei Kirchheim/Teck. Foto: Dr. Landmann Abb. 9 Ammonit auf Holzmadener Ölschiefer, Alter ca. 170 Mio. Jahre, Größe ca. 30 cm. Foto: Dr. Landmann 3 Mineralien und Fossilien aus aller Welt 31 Abb. 10 Ammonit vom Hesselberg bei Dinkelsbühl, Durchmesser 3,5 cm, Sammlung Barth.

Foto: Dr. Landmann Heute sind die Ammoniten ausgestorben. Es existiert noch ein biologischer Nachfolger der Ammoniten: der Nautilus (Abb. 13). Er lebt im westlichen Pazifik und in einigen Bereichen des indischen Ozeans, ausschließlich im tropischen Klimabereich und am Hang von Riffen. Die Tiere leben in Tiefen von rund 400 m, können aber auch in Tiefen von 650 m abtauchen. Nachts steigen sie bis auf 100 m Tiefe auf. Ein anderer Name für den heute lebenden Nautilus ist „Perlboot“ wegen des Perlmutts, das sich innen und außen an seinem Gehäuse befindet.

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