Führungswissen für Bau- und Immobilienfachleute 1: by Claus Jürgen Diederichs

By Claus Jürgen Diederichs

Das Buch beinhaltet das betriebliche Basiswissen für eine fundierte Unternehmensführung. Das Grundwissen wird ergänzt um Ausführungen zur Wirtschaftspolitik und zum europäischen process der Zentralbanken. Behandelt werden auch die Bilanzansatz- und Bewertungsvorschriften nach foreign Accounting criteria (IAS) und Basiswissen zur Behandlung von Nachträgen bei Leistungsänderungen und Leistungsstörungen. Die Methoden und Anwendungsbereiche für monetäre Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Nutzen-Kosten-Untersuchungen unter Einbeziehung auch nichtmonetärer Faktoren sowie die Darstellung der Anforderungen an die Unternehmensausrichtung für das Unternehmensrating (nach Basel II) und an die Unternehmensfinanzierung zur Insolvenzvermeidung sind bestimmende Faktoren für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Aufmerksam werden die Leser auch die neuen Ausführungen über die Auswirkungen von Schwarzarbeit und Korruption lesen. Für wen ist dieses Buch nützlich? Führungskräfte mit dem Hintergrund einer Ingenieur- oder einer Architekturausbildung und einer juristischen oder betriebswirtschaftlichen Grundbildung, aber auch jene, die sich erst mit diesem Buch in die komplexe Materie im Spannungsfeld zwischen Jura, Betriebswirtschaftslehre, Immobilienwirtschaft und dem vielfältigen Planen und Bauen einarbeiten wollen. Viel Wissenswertes, eine konzentrierte Quelle von wesentlichen bauwirtschaftlichen Zusammenhängen und technischen Darstellungen, für ihre Praxisaufgaben.

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Der Kapitalstock misst das jahresdurchschnittliche Bruttoanlagevermögen. Er umfasst alle produzierten Vermögensgüter, die länger als 1 Jahr wiederholt oder dauerhaft in der Produktion eingesetzt werden. Dazu zählen Wohnbauten und Nichtwohnbauten; Fahrzeuge, Maschinen und sonstige Ausrüstungen; immaterielle Anlagen (z. B. Software) sowie Nutztiere und Nutzpflanzungen. Die Kapitalproduktivität ist das Verhältnis zwischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum Kapitalstock, die Arbeitsproduktivität das BIP je Erwerbstätigem.

Ersparnisse und damit fast die Hälfte der gesamtwirtschaftlichen Vermögensbildung nicht in Nettoanlageinvestitionen im Inland flossen, sondern andere Anlageformen als Nettoforderungen gegenüber dem Ausland suchen mussten. Das Bruttoinlandsprodukt im Zeitraum von 1960 bis 2002 und darin den Anteil des Baugewerbes für die Bundesrepublik Deutschland zeigt Abb. 19 in Preisen des Jahres 2000. 2 Sachvermögensbildung, Ersparnis und Finanzierungssalden 2002 in Deutschland (Finanzierungsrechnung) FinanzieNettoanlageinvestitionen Ersparnis rungssalden mit Vorratsveränderungen in Mrd.

K = K/x kf kv gesamte Stückkosten k kv variable Stückkosten fixe Stückkosten kf x 0 p = Stückpreis k = gesamte Stückkosten k p Verlustzone 0 Gewinnzone xkrit Gewinnschwelle Abb. 7 Stückkosten und Stückpreis x 8 p 1 Grundlagen Ü be rp su ro b la v du Er ndw en kt io ze ir tio n n ug tsc ie ni ha rte ss ft e lic he εεN, dir N,dir e nd n k e ns e n si itzi ch ed e na Kr d n e en g e ig fra eim e h st ac nh N ige E M te A,dir ch na n e g ne fra titio h ac s N ve e nin d e en ili ise nk ob re si m p e ks Im nd üc ge dst i e st run G lim i ie tier t e te n W ve oh rs nra or u gu m ng un εA,ε dir r- x Abb.

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