Gesteinskunde: Ein Leitfaden für Einsteiger und Anwender by Ulrich Sebastian

By Ulrich Sebastian

Das vorliegende Buch vermittelt einen leicht verständlichen Überblick über das Gebiet der Petrographie. Einsteiger werden nicht durch theoretisches Detailwissen überfordert oder gar abgeschreckt, sondern erlangen schnell ein Grundwissen in

- Mineralogie mit den wichtigsten gesteinsbildenden Mineralen,

- Petrographie mit den häufigsten Gesteinen,

- technischer Gesteinskunde mit den Eigenschaften der Gesteine, die für die Verwendung wichtig sind.

Instruktive Fotos, Übersichten und Schaubilder erleichtern das Lernen und Verstehen. Sie sind ein hervorstechendes Merkmal des Werkes und machen es zu einem hilfreichen Begleiter für alle Praktiker und Wiedereinsteiger, welche die Petrographie sonst eher selten benötigen.

Das Buch ist in einen klassisch-petrographischen und einen angewandten Abschnitt geteilt. So kann jeder Nutzer die Gesichtspunkte der Gesteinskunde auswählen, die ihn besonders interessieren.

Gesteinskunde – Ein Leitfaden für Einsteiger und Anwender richtet sich an Schüler und Studenten von Fach- und Hochschulen, an Profis wie Bauingenieure, Techniker und Geowissenschaftler sowie an interessierte Laien.

Das Buch hat sich so erfolgreich eingeführt, dass es nunmehr bereits in der three. Auflage vorliegt.

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E. S. vom Schlot wegtransportiertes festes Material Tephra i. w. S. unverfestigte Ablagerung vulkanischen Materials (stammt von Aristoteles) Unterteilung nach Korngröße: Asche < 2 mm Lapilli 2–64 mm Bomben (plastisch deformiert), Blöcke (fest) > 64 mm Tuff verfestigte Tephra (Aschetuff, Lapillituff, …) Tuffit Tuff mit sedimentär-klastischen Bestandteilen Vulkaniklastika originale oder umgelagerte Tephra einer Lupe. Einige Unterscheidungen nach IUGS erfordern zudem auch eine chemische Analyse des Gesteins, wie beispielsweise den Na2O- und K2OGehalt.

Die Unterteilung der Metamorphite in die mit echter Schieferung, die mit gneisartiger Foliation und die mit gar keinem Lagengefüge (. 5). Dieser Stress ist nicht zu verwechseln mit dem lithostatischen Druck, der mit der Tiefe zunimmt und ähnlich dem hydrostatischen Druck im Wasser allseitig wirkt. Auch unser Luftdruck wirkt allseitig auf uns und führt nicht dazu, dass wir deformiert werden. Ebenso kann der lithostatische Druck keine Strukturen (Falten, Störungen) und auch keine Schieferung (oder Foliation) im Gestein erzeugen.

4 gezeigt die Bezeichnung einer Korngröße. In 7 Kap. 2 war jedoch zu erfahren, dass Tonminerale eine Mineralgruppe umfassen. Da die Tonminerale aber nicht größer als 0,002 mm werden und andere Minerale kaum so klein zermahlen werden, decken sich Mineralogie und Korngrößenansprache weitgehend. Während also die Korngrößen bis hinunter zum Schluff aus immer weiter aufgemahlenen Silikaten bestehen und der Schluff als Silikatmehl zu bezeichnen wäre, ist der feinere Ton mineralogisch und chemisch völlig andersartig.

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