Interaktionsplattformen und Kundenintegration in by Ditmar Ihlenburg (auth.)

By Ditmar Ihlenburg (auth.)

Aufgrund stetig steigender Komplexität und Spezifität bei der Leistungserstellung erhöht sich der Abstimmungsbedarf zwischen Anbieter und Nachfrager. Ditmar Ihlenburg untersucht die Gestaltungsanforderungen an internetbasierte Interaktionsplattformen für eine in depth Kundenintegration im Maschinen- und Anlagenbau. Aus dem empirischen Befund leitet er ein Anforderungsprofil ab und setzt es prototypisch um. Die Wettbewerbsvorteile, der Kundennutzen und die Akzeptanz belegen den Bedarf nach neuen Plattformen, differenziert nach Geschäftstypen. Darunter weist das Systemgeschäft für den anonymen Markt ein überraschend großes Wertschöpfungspotenzial auf.

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31. ” 84 Vgl. Kuß/Tomczak (2004). Value proposition: „Bei der Festlegung der Partner, die an der Wertschöpfung beteiligt sind, und der Kunden, für die die Leistung erbracht werden soll, ist zu berücksichtigen, welcher Nutzen ihnen aus der Einbindung in das Geschäftsmodell bzw. “ 85 Das Nutzenversprechen von Interaktionsplattformen ist auf die individuellen Bedürfnisse der Anbieter als Problemlöser und der Nachfrager als Lösungssucher zugeschnitten. Dieses Nutzenversprechen ist nur durch die einzigartige Architektur der Wertschöpfung möglich.

In den USA fließen fast 46 % der Ressourcen, die für Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte nötig sind, in Projekte, deren Ergebnisse nie auf den Markt gelangen. “ 39 Vgl. Hauschildt/Salomo (2007), S. 47. 40 Vgl. Reichwald/Müller/Piller (2005). Im Fokus steht die Individualisierung der Lösung durch Interaktion zur Bestimmung der Spezifikation. 41 Vgl. Albers (1989); Bruhn (2007b), S. 34; Frenzen/Krafft (2004), S. 865; Weis (2005); Johnsten/Kim (1994), S. 68. 42 Vgl. Piller (2008). Aus der Perspektive des Nachfragers wird ein Innovationsprozess mit dem Ziel einer Optimierung des Fertigungsprozesses.

46 Die offenen Bedürfnisse der Kunden sind erfragt. 48 Für eine solche systematische Kundenintegration sind viele Methoden49 verfügbar, jedoch konzentrieren sich die Einsatzmöglichkeiten auf Interaktionsplattformen auf diejenigen Methoden, die vor allem in der frühen Phase des Innovationsprozesses speziell die Generierung von Produktideen unterstützen (vgl. 1). 44 Vgl. Bartl (2006), S. 160. Damit aus der Interaktionsbeziehung auch tatsächlich wertvolle Beiträge annotiert werden können, sind intrinsische Anreize wie Spaß, Neugierde etc.

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