Interdivisionale und intertemporale Kostenallokation zur by Arne Eimuth

By Arne Eimuth

Arne Eimuth untersucht die Gestaltung zielkonsistenter finanzieller Anreizsysteme zur Steuerung einer nachgelagerten Managementebene bei zentral getätigten und bereichsübergreifenden Investitionen. Hierbei leitet der Autor durch die Integration verschiedener Modelle in einem einheitlichen Analyserahmen erstmals allgemeine Bedingungen an zielkonsistente Anreizsysteme im Fall eines oder mehrerer zu steuernder supervisor bei unbekannten Zeitpräferenzen her. Ferner zeigt Arne Eimuth die Bedeutung der interdivisionalen und intertemporalen Allokation der Investitionskosten im Rahmen der Performancemessung sowie Möglichkeiten und Grenzen für das Rechnungswesen bei deren Gestaltung auf.

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395-404; Küpper (2008), S. 65-71. 75 Informationsasymmetrien können auch bereits vor der Delegation bestehen und somit gleichzeitig der Grund für eine entsprechende Delegation sein. Vgl. hierzu Ewert/Wagenhofer (2008), S. 313. 76 Vgl. Ewert/Wagenhofer (2008), S. 400-401. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Interessenkonflikt zwischen den Eigentümern und der Unternehmensleitung per Annahme ausgeschlossen. 77 Vgl. Hax (1969), S. 40-41; Bromwich/Walker (1998), S. 398; Rappaport (1999), S. 3-6; Dahlhaus (2009), S.

Mohnen (2002), S. 23-24; Stern (1994), S. 43; Stern (1993b), S. 35; Rappaport (1983), S. 28. Vgl. Stewart (1999), S. 4-6; Velthuis/Wesner (2005), S. 13. Letztlich wird das Anreizsystem also mit dem Ziel etabliert, dass sich die Bereichsmanager im Sinne der Eigentümer verhalten und Investitionen so bewerten, als wären sie selbst die Eigentümer. Vgl. hierzu auch Busse von Colbe (1997), S. 272; Rappaport (1999), S. 3-6; Riegler (2000a), S. 153; Laux (2006b), S. 5 und Gillenkirch/Velthuis (2003), S.

78 Vgl. Hungenberg (2001), S. 31; Laux (2006a), S. 2; Laux/Liermann (2005), S. 15; Laux (2001), S. 138; Weißenberger (2003), S. 46; Hofmann/Pfeiffer (2003), S. 560 und S. 576; Kuhner (2005), S. 142-143; Mohnen (2002), S. 1. Siehe ergänzend auch Gow/Reichelstein (2006), S. 117. 79 Vgl. Ferber (1967), S. B-519-B-520; Hax (1969), S. 41; Weißenberger (2003), S. 47; Schmidt/ Weiß (2003), S. 115-116; Laux (2006a), S. 555; Schultz (2005), S. 133 sowie Arbeitskreis „Finanzierung“ der Schmalenbach-Gesellschaft (1994), S.

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