Operations Research und Wissensbasierte Systeme: Modelle, by Prof. Dr. Rainer Busch (auth.), Prof. Dr. Rainer Busch

By Prof. Dr. Rainer Busch (auth.), Prof. Dr. Rainer Busch (eds.)

Ziel der Deutschen Gesellschaft für Operations study (DGOR) e.V. ist es, Operations learn (Unternehmensforschung) in Wirtschaft, Wissenschaft und in Verwaltung zu fördern und zu verbreiten. Dabei orientiert sie sich nicht nur an der im klassischen Sinne verstandenen Thematik, sondern befaßt sich auch mit den Themen, die im weiteren Sinne mit der Unter­ nehmensforschung verknüpft sind. Ausdruck dieser Orientierung sind zahl­ reiche Arbeitsgruppen mit entsprechender Themenstellung, so z.B. die Ar­ beitsgruppen "Personal Computing" und "Wirtschaftsinformatik". Mit den Arbeitsgruppen soll ein discussion board angeboten werden, den move von Wissen und Erfahrungen zwischen Theorie und Praxis zu fördern. Wirtschaftsinformatik als interdisziplinäres Fachgebiet zwischen Wirtschafts­ wissenschaften und Informatik (entsprechend der fortschreitenden Entwick­ lung der integrierten Fertigung (CIM) bestehen auch zunehmend interdiszi­ plinäre Überschneidungen mit den Ingenieurwissenschaften) befaßt sich mit dem Entwurf, der Entwicklung und dem Einsatz von Anwendungs- und Kommunikationssystemen in Wirtschaft und Verwaltung. Dabei sind die Prinzipien, Methoden, Modelle und Werkzeuge zu betrachten, die hierbei eingesetzt werden. Die Arbeitsgruppe "Wirtschaftsinformatik" nimmt hierzu aktuelle Themenstellungen auf, wobei sie -bedingt durch den heterogenen Teilnehmerkreis aus Banken, Handel, Industrie, Verwaltung und Wissen­ schaft - branchenspezifische Problemstellungen nur sekundär betrachtet. Theorie und Praxis sind in der thematischen Orientierung gleichgewichtig vertreten. Mit dem Rahmenthema "Operations learn und Wissensbasierte Systeme" sollte den Fragen nachgegangen werden, die sich aus den konkurrierenden Ansätzen der Modelle des Operations study und Wissensbasierter Systeme ergeben, zumal festzustellen gilt, daß Wissensbasierte Systeme bzw. Experten­ systeme zunehmend für Anwendungsfelder entwickelt werden, zu denen bereits ausgereifte Operations-Research-Modelle mit effizienten Algorithmen existieren.

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LIENT + R~~RVER)... = ') m (27) (28) L lij(uij) i=1 Die Kosten jeder Applikation werden hier einfach als Summe der durch die Ankunftsraten gewichteten Antwortzeiten der einzelnen Applikationen definiert. 4 Der Optimierungsalgorithmus Im vorhergehenden Abschnitt wurde unter Verwendung der Warteschlangentheorie ein Algorithmus angegeben, der es jedem Rechner j erlaubt, die Kosten jeder möglichen Serverzuordnung Uj zu bestimmen. In diesem Abschnitt wird ein Algorithmus angegeben, der die solchermaßen ennittelten Kostenfunktionen Ij verwendet, um für jede geforderte Kombination z von zu allozierenden Servern die optimalen Zuordnungen (U~, ...

Zugleich kann er einen Vergleich zwischen der bestehenden Topologie des Istzustands und einer neu geplanten Struktur anstellen. Auf diese Weise kann interaktiv die Frage eines möglichen Netzausbaus oder einer Änderung der Netztopologie analysiert werden. GISNET lCa. ,Ualt ..... ~ : 1. t . .... 1'. "lanwwet. , : ~tt l" : 115 . 200 ............. 7 . 15 . ,at. ; Ausl . t"4 1n )C: Pl~ .. U: : 43 . ' 14 . • 'D ' . 11 4 . 2:1 Abb. 6 Abschließend sollen am Beispiel eines Netzes mit 6 Knoten die Kostenverbesserungen im Vergleich zu einer manuell ermittelten Topologie dargestellt werden.

Die spezielle Fragestellung eines privaten Netzbetreibers wird unter dem Aspekt der exakten Optimierung jedoch nicht beantwortet. Im folgenden soll daher ein Verfahren zur Bestimmung der Netztopologie unter der Zielsetzung der minimalen Netzgebühren entwickelt werden. 2. Definitionen In Abb. 1 ist ein Netz mit 6 vorgegebenen Knoten dargestellt. Zwischen den Knoten sind insgesamt 7 Leitungen vorgesehen. Hinsichtlich der Kommunikationswege wird zwischen Strecken und Routen unterschieden. Eine Strecke gibt die direkte Verbindung zwischen zwei Knoten an.

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