Praxishandbuch Innovation: Leitfaden für Erfinder, by Bernd X. Weis

By Bernd X. Weis

Veröffentlichungen über Innovationen gibt es viele. used to be fehlt, ist ein Buch, das den Erfinder konkret darin unterstützt, wie er eine Erfindung im Unternehmen kommunizieren muss, um eine möglichst breite Unterstützung dafür zu finden. Dieses Buch, nun in der 2. Auflage, schließt diese Lücke. Bernd X. Weis beschreibt den Prozess von der Erfindung zur Innovation und stellt die Kommunikationsmittel vor, die es dem Erfinder, dem Entscheider und dem Unternehmen ermöglichen, in einer gemeinsamen und für das Unternehmen nützlichen "Sprache" die Erfindung zu bewerten und weiterzuentwickeln. Diese Sprache reflektiert sich in einem auf die Erfindung abgestimmten Geschäftsmodell. Der Autor, selbst Inhaber zahlreicher Patente, stellt die dazu notwendigen Werkzeuge vor und integriert sie in den Zusammenhang des Innovationsprozesses.

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1 Ausgewählte Themen 33 Wahrscheinlichkeit, dass man am Vorabend kein Abendrot beobachtet, wenn es anderntags schönes Wetter gibt, p(kein Abendrot | schönes Wetter)=0,2 (= 1- 0,8). Andererseits sei die bedingte Wahrscheinlichkeit, dass man am Vorabend kein Abendrot beobachtet, wenn es anderntags kein schönes Wetter gibt, sei p(kein Abendrot | schönes Wetter)=0,7 (= 1 - 0,3). Die Hypothese, dass morgen schönes Wetter wird, ist unverändert p(schönes Wetter) = 0,7. Damit kann nun die Wahrscheinlichkeit der Hypothese berechnet werden, wenn kein Abendrot beobachtet wird, nämlich p(schönes Wetter | kein Abendrot) = p(kein Abendrot | schönes Wetter) p(schönesWetter) p(kein Abendrot) 0,2 › 0,7 = 0,4 p(schönes Wetter | kein Abendrot) = 0,35 Die bedingten a posteriori Wahrscheinlichkeiten addieren sich zur a priori Wahrscheinlichkeit für schönes Wetter, wenn sie noch mit den entsprechenden Wahrscheinlichkeiten der Beobachtungsdaten multipliziert werden.

Für sie werden vielleicht Ressourcen benötigt, die im Unternehmen nicht vorhanden sind und auch nicht beschafft werden können oder einen prohibitiven finanziellen Aufwand erfordern. Andere wiederum haben ein so großes Erfolgspotenzial, dass sich das Unternehmen für eine Produktentwicklung entscheidet und diese mit notwendigen Ressourcen dafür ausstattet. Die Historie zeigt nun, dass nicht alle innovativen Produkte auch im Markt erfolgreich sind, so dass letztendlich nur ganz wenige Produkte übrig bleiben, die den gesamten Prozess erfolgreich durchlaufen haben – das sind dann die Innovationen (siehe Abb.

0 ≤ p(E) ≤ 1 2.  h. mit S der Menge aller möglichen Ereignisse p(S)=1 3.  h. html Heinhold, Gaede (1972): Ingenieur-Statistik Mlodinow (2009): Wenn Gott würfelt 32 3 Innovation Beim Würfelspiel ist die Wahrscheinlichkeit 1/6, in einem Wurf eine 5 zu werfen (1), die Wahrscheinlichkeit, eine Zahl zwischen 1 und 6 jeweils inklusive zu werfen, ist 1 (2), die Wahrscheinlichkeit, eine 5 oder eine 6 zu werfen, ist 1/6 + 1/6 = 2/6 (3). Es ist interessant, dass es in der Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht darum geht, wie die einzelnen Wahrscheinlichkeiten der Ereignisse zustande kommen, sondern darum, wie man mit ihnen rechnen kann.

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