Was ist Stahl: Eine Stahlkunde für jedermann by Leopold Scheer (auth.)

By Leopold Scheer (auth.)

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Abb. 25 stellt das EisenChrom-Diagramm dar, das dem Schema in Abb. 22 sehr ähnelt. \Xlie man sieht, erstreckt sich das Gamma-Gebiet nur bis zu einem Chromgehalt von etwa 13 °/o. Bei dieser Konzentration vereinigen sich die Umwandlungslinien A 4 und A 3 und schließen das Gamma-Feld nach rechts ab. Darüber hinaus, d. h. bei Chromgehalten über 13 °/o, gibt es keine Umwandlung mehr, und vom Schmelzpunkt bis zur Lufttemperatur herab erscheint nur der FerritkristalL Bei den Chromstählen finden wir folgende Gruppen: 1.

Beim Einsetzen in ·Gas werden die aufzukohlenden Teile in einer sich langsam 24 Die Wärmebehandlung (Nutzanwendung des Diagramms) drehenden zylindrischen Retorte erhitzt, in welche das Kohlengas (meist Leuchtgas oder Kohlenwasserstoff) unter höherem Druck eingepreßt wird. y) Die örtliche 0 b er f 1 ä c h e n härt u n g 1 • Bei dieser Abart der Umwandlungshärtung wird das Werkstück, das gehärtet werden soll, nicht im Ofen als Ganzes erhitzt, sondern mit Brennern großer Flammenleistung (Leuchtgas-Sauerstoff- oder AzethylenSauerstoff-Brennern) oder durch elektrische Beheizung (Hochfrequenzerhitzung) nur an der Oberfläche auf Härtetemperatur gebracht und unmittelbar darauf abgeschreckt.

Das Anlassen unterbleibt. Die Temperatur des Warmbades muß so eingestellt sein, daß weder Perlit- noch Martensitbildung erfolgen kann. Es entsteht das sogenannte "Zwischenstufengefüge", das ähnliche Eigenschaften aufweist wie das normale Vergütegefüge. Die Vergütestähle werden von den Stahlwerken vielfach schon im vergüteten Zustand geliefert. ) zu unterbleiben, weil dadurch die Wirkung des Vergütensaufgehoben würde. 8. Die Legierungen des Stahles A. Allgemeines Um dem Stahl bestimmte Eigenschaften zu geben, legiert man ihn mit verschiedenen Grundstoffen.

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